Ich bin Kevin, Jahrgang 1989, und beruflich bin ich in der IT tätig. Davor habe ich unter anderem Geschichte und Politik studiert. Fächer, die meine Neugier und meinen Blick auf Zusammenhänge geprägt haben. Auch privat habe ich mich schon immer Technik, Medien und Geschichte interessiert. Videospiele waren von Anfang an eines meiner liebsten Hobbies. Auch wenn ich nach wie vor gerne selbst zum Gamepad greife, fasziniert mich inzwischen die Beschäftigung mit dem Medium ebenso sehr wie das Spielen selbst. Neben den wirtschaftlichen und kulturellen Aspekten von Videospielen interessieren mich insbesondere die Modding- und Homebrew-Szene. Ich war auch schon als hobbymäßiger News- und Testredakteur für andere Videospielseiten unterwegs, habe aber gemerkt, dass mich das enge Korsett klassischer Videospielseiten mit Fokus auf News und Tests von AAA-Titeln mit großem Drang auf Aktualität zu sehr einengt. Deshalb habe ich beschlossen, meinen eigenen Blog zu starten.
Dieser Blog bietet mir eine Plattform, all diese Interessen zu vereinen. Hier stehen Inhalte im Mittelpunkt die frei sind von Clickbait, Aktualitätszwang oder sonstigen kommerziellen Zwängen. Digital-Kultur ist ein Ort für Meinungen abseits von Shitstorms und Hypes, für Artikel mit echtem Mehrwert. Der Fokus liegt auf Themen rund um Videospiele, Technik und Netzkultur, die man so nicht auf jeder anderen Seite findet. Inhalte, die auch morgen noch lesenswert sind. Klassische Reviews aktueller AAA-Spiele oder News haben hier somit keinen Platz. Stattdessen widme ich mich Themen, die im bestenfall zeitlos oder besonders aufschlussreich für den Zeitgeist sind. Ziel ist es, Themen zu behandeln, die aus meiner Sicht zu selten oder gar nicht behandelt werden. Und das gut recherchiert, mit fundierter Meinung und mit echtem Herzblut zu den Themen, über die ich schreibe.
Der Blog ist ein reines Freizeitprojekt. Wenn euch gefällt, was ihr hier lest, könnt ihr es ganz einfach unterstützen: Erst einmal durch Feedback. Egak ob ein nettes Lob, konstruktive Kritik oder weiterführenden Gedanken und eigenen Stories zu den hier behandelten Themen. Egal ob in der Kommentarspalte, per E-Mail oder über Social Media; Jede Interaktion freut mich sehr. Darüber hinaus hilft es mir, wenn ihr die Artikel teilt: Sharing-Buttons für die gängigen Plattformen findet ihr unter jedem Beitrag, oder ihr verbreitet Inhalte einfach klassisch durch Mundpropaganda.